Titelgrafik selbst aus den Spieldaten erzeugt. Ich verwende keine Publisher-Artworks.
Spielprofil
Celeste
Der Aufstieg auf einen Berg wird zur Metapher für den Kampf gegen die eigene Angst und Depression, verpackt in präzises Jump-and-Run-Gameplay. Trotz hoher Schwierigkeit bleibt es durch faire Checkpoints stets fair.
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Was für ein Spiel das ist
Vom Genre her liegt das bei Platformer, gespielt wird in der Gegenwart. Optisch ist es in Pixel-Art gehalten, der Grundton bleibt irgendwo zwischen leicht und schwer. Der Aufbau ist geführt statt offen, du wirst also weitergereicht statt auf einer Karte abgesetzt. Sitzungen von ein bis zwei Stunden treffen hier den besten Punkt.
Es ist wirklich fordernd, und wiederholtes Scheitern ist Teil des Designs. Die Geschichte trägt zur Sache bei und gibt der Mechanik einen Rahmen, ohne zu übernehmen. Von Anfang bis Ende ein Solo-Erlebnis. Breit verfügbar, auf 4 Plattformen. Preislich liegt es im günstigen Bereich.
Was heraussticht
- Präzise Steuerung
- Bewegende Story
- Faires, aber forderndes Design
Das passt zu dir, wenn
- du eine Geschichte erleben willst und nicht nur ein System bedienen
- du auf einen richtigen Adrenalin-Kick aus bist
- du echten Widerstand willst und oft sterben okay ist
- du alleine spielst und trotzdem alles erleben willst
- du aufs Budget achtest
- dir bewusster Retro-Look lieber ist als Fotorealismus
Lieber Finger weg, wenn
- du entspannen willst und nicht für Fehler bestraft werden möchtest
- dich Pixel-Optik abschreckt
- du es zu zweit nebeneinander spielen willst
Was es dich an Zeit kostet
Rund 12 Stunden insgesamt. Bei drei Abenden pro Woche und je zwei Stunden bist du etwa 2 Wochen beschäftigt, verteilt auf 6 Sessions.
Wie die Wertung einzuordnen ist
Die Kritik landet bei 91 von 100. Damit liegt der Titel über 90 Prozent der 1206 Spiele hier und steht auf Rang 96. Das ist ein starker Wert, deutlich über dem, was die meisten Releases schaffen.
Zum Vergleich: Platformer kommt in der Datenbank im Schnitt auf 84 Punkte, dieser Titel liegt also 7 Punkte über seinem eigenen Genre. Die Zahl stützt sich auf 1448 gesammelte Wertungen.
Erschienen 2018 und damit 8 Jahre auf dem Buckel. Inzwischen meist günstig, die Kanten sind längst geglättet.
Die Fakten
- Erscheinungsjahr
- 2018
- Genres
- Platformer
- Spielzeit
- ca. 12 Std.
- Schwierigkeit
- Fordernd, gnadenlos
- Gewicht der Story
- Vorhanden und relevant
- Spielen mit
- Alleine
- Setting
- Gegenwart
- Optik
- Pixel-Art
- Preisklasse
- Günstig
- Plattformen
- PC, PlayStation, Xbox, Switch
- Kritikerwertung
- 91 / 100
Direktvergleich
| Genres | Erscheinungsjahr | Spielzeit | Kritikerwertung | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Celeste | 2018 | ca. 12 Std. | 91 | Günstig |
| Katana Zero | 2019 | ca. 6 Std. | 85 | Günstig |
| The Messenger | 2018 | ca. 12 Std. | 87 | Mittlere Preisklasse |
| God of War Sons of Sparta | 2026 | ca. 6 Std. | 75 | Günstig |
Wenn dir das gefallen hat
- Katana Zero Gemeinsam: Platformer, Gegenwart, kürzer
- The Messenger Gemeinsam: Platformer
- God of War Sons of Sparta Gemeinsam: Platformer, kürzer
- Mio: Memories in Orbit Gemeinsam: Platformer, länger
- Split Fiction Gemeinsam: Platformer, höher bewertet
- Replaced Gemeinsam: Platformer
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